Putin legt Kranz am Grab des Unbekannten Soldaten nieder — RT DE

Am 81. Jahrestag des Überfalls von Nazideutschland und seiner Verbündeten auf die Sowjetunion legte Russlands Präsident Wladimir Putin zusammen mit Verteidigungsminister Sergei Schoigu und Kriegsveteranen Blumen am Grabmal des Unbekannten Soldaten im Alexandergarten an den Mauern des Kreml nieder.

Mit einer Kranzniederlegungszeremonie am Grabmal des Unbekannten Soldaten im Alexandergarten an den Mauern des Kreml begingen Russlands Staatschef Wladimir Putin und Verteidigungsminister Sergei Schoigu am 22. Juni den 81. Tag des Andenkens und der Trauer zum Überfall auf die Sowjetunion durch Nazideutschland und dessen Verbündeten im Jahre 1941. Die Zeremonie wurde von einem Marsch der Kompanie der Ehrenwache vor den versammelten Teilnehmern zu Orchesterklängen des Marsches „Der Heilige Krieg“ eröffnet, den Schoigu und die anderen teilnehmenden Militärs mit militärischem Gruß empfingen.

Präsident Putin begrüßte danach persönlich mit Händedruck diejenigen der wenigen noch lebenden Veteranen des Großen Vaterländischen Krieges, die sich zur Zeremonie einfinden konnten. Er legte dann rote Nelkensträuße an den Ehrenmälern der Allee der Heldenstädte und der Städte des Soldatenruhmes nieder. Auch Verteidigungsminister Schoigu legte einen roten Nelkenstrauß an der Ewigen Flamme nieder. Andere Teilnehmer, darunter die anwesenden Veteranen – teils unter Zuhilfenahme der jüngeren Soldaten und Offiziere –, begingen die Zeremonie noch vor dem Eröffnungsmarsch ebenfalls mit der Niederlegung von Blumen am Grabmal und der Allee der Heldenstädte und Städte des Soldatenruhmes.

Vor der Ewigen Flamme, die Teil der Grabmalkomposition ist, stellten Soldaten der Ehrenwache ein Memorialkranz aus roten Nelken mit der güldenen Aufschrift „An den Unbekannten Soldaten vom Präsidenten der Russischen Föderation“ feierlich auf. Anschließend rückte Russlands Staatschef und Oberbefehlshaber der russischen Streitkräfte, aufs rechte Knie gebeugt, die Bänder in den Farben der russischen Staatsflagge am Kranz zurecht. Wiederaufgerichtet ehrte er die Helden des Großen Vaterländischen Krieges mit stiller Andacht bei der Schweigeminute.

Eine ähnliche Andachts- und Ehrungszeremonie mit einer Schweigeminute für die im Großen Vaterländischen Krieg Gefallenen, an der ebenfalls Kriegsveteranen teilnahmen, hielt auch das Kollegium des Verteidigungsministeriums der Russischen Föderation ab. 

Ähnlich wurde der Tag der Andacht und der Trauer auch in anderen Orten der Russischen Föderation begangen.

Auf eine Ansprache zum Jahrestag verzichtete Putin dieses Mal.

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