Geburtenrückgang in Deutschland setzt sich fort — RT DE

Ein Trend, der sich zum Jahreswechsel 2021/2022 bereits abzeichnete, bleibt in der statistischen Erhebung weiterhin auffällig. Die Zahlen sich stetig reduzierender Geburten in Deutschland waren auch im Monat April offenkundig.

Das Statistische Bundesamt informiert aktuell auf seiner Webseite, dass „anders als im Vergleichszeitraum des Jahres 2021 die Geburtenzahlen Anfang 2022 abnahmen“. Die Seite trägt die Überschrift: „Deutlicher Geburtenrückgang von Januar bis April 2022“. Demnach kamen in diesem Zeitraum nach vorläufigen Ergebnissen rund 222.000 Kinder in Deutschland zur Welt.

In einer grafischen Darstellung präsentieren sich die jüngsten Erhebungen dahingehend, dass sowohl in den Monaten Februar, März und April die Geburtenzahlen in Deutschland niedriger waren als in den Vergleichsjahren 2019-2021. Das Statistische Bundesamt schreibt zu den jüngsten Zahlen:

„Im Vergleich zum Durchschnitt der Jahre 2019 bis 2021 betrug in Deutschland der Rückgang 10,8 Prozent. In Westdeutschland nahm die Geburtenzahl um 10,0 Prozent ab, in Ostdeutschland einschließlich Berlin um knapp 14,6 Prozent (ohne Berlin 14,0 Prozent).“

So waren im Februar dieses Jahres 52.548 Geburten gemeldet worden, gegenüber durchschnittlich 58.826 Neugeborenen in den Jahren 2019-2021. Im März waren es nach offizieller Datenerhebung 55.777 (2019-2021: 63.656) und im April 55.994 Geburten (2019-2021: 62.491). Erneut verwies der als Kritiker der Corona-Politik bekannte Finanzwissenschaftler Stefan Homburg auf die neueste Aktualisierung:

Überdurchschnittlich stark hat laut dem Statistischen Bundesamt die Zahl der Geburten der zweiten Kinder (-12,8 Prozent) im Jahre 2022 abgenommen; bei den Geburten der ersten Kinder betrug der Rückgang 10,2 Prozent und bei den dritten und weiteren Kindern 8,3 Prozent.

Als weitere statistische Erhebungen wurde gelistet, dass „bei Müttern mit deutscher Staatsangehörigkeit die Geburtenzahl mit -11,6 Prozent stärker abnahm als bei den Müttern ohne deutsche Staatsangehörigkeit (-8,4 Prozent)“.

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